Historie vergangener Veranstaltungen

Hier finden Sie Impressionen, Bilder, Videos und mehr von vergangenen Veranstaltungen.

Archiv 2010: Mai  Juni  Juli  August  September  Oktober  November  Dezember 

 

Rückblick Veranstaltungsbroschüre Jahr 2015 (5 MB PDF-Datei)

Rückblick Veranstaltungsbroschüre Jahr 2014 (5 MB PDF-Datei)

Rückblick Veranstaltungsbroschüre Jahr 2013 (5 MB PDF-Datei)

Rückblick Veranstaltungsbroschüre 2. Halbjahr 2012 (5 MB PDF-Datei)

Rückblick Veranstaltungsbroschüre 1. Halbjahr 2012 (5 MB PDF-Datei)

Rückblick Veranstaltungsbroschüre 2. Halbjahr 2011 (5 MB PDF-Datei)

Rückblick Veranstaltungsbroschüre 1. Halbjahr 2011 (5 MB PDF-Datei)

Rückblick Veranstaltungsbroschüre 2. Halbjahr 2010 (5 MB PDF-Datei)

 

 

12.02.2015 Jahresauftakt in Brandenburg

Mit dem Jahresauftakt ist es gelungen das Netzwerk der Brandenburger Nephrologie auf eine deutlich solidere Basis zu stellen. So übernehmen künftig erheblich mehr Praxen Verantwortung in maßgeblichen Funktionen. Frau Elke Wecke von Nephrologicum Lausitz übernimmt die Position der stellvertretenden Vorsitzenden im BBNK und ist Schriftführerin im BLNP. Dr. Jens Ringel aus Potsdam folgt Dr. Christoph Dammerboer nach und übernimmt neben Dr. Torsten Hofmann, Prenzlau, den Vorsitz im BLNP. Dazu wird er auch den Vorsitz im BBNK bekleiden und sich mit seinem Mitarbeiterstab ganz wesentlich um die Organisation von 5. BBNK, Jahresbroschüre und Homepage kümmern. Dr. Dammerboer, Herzberg, wird alle Funktionen weiter beratend begleiten und verbleibt in beiden Vorständen. Daneben wird er als Schatzmeister des BBNK den Kontakt zu unseren Förderern weiter koordinieren. Frau Dr. Beatrix Kaltenmeier, Königs-Wusterhausen/Fürstenwalde, übernimmt die Funktion der Schatzmeisterin für den BLNP.

20.06.2014 4. Brandenburger Nephrologie Kolleg - Vorträge und Impressionen

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Vorträge und Fotoimpressionen zum 4. Brandenburger Nephrologie Kolleg ein. Das finale Programm finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

 

Fotoimpressionen zum 4. BBNK

 

Dr. N. Melzer: Erkrankungen des Nervensystems

 

Prof. Dr. L. Renders: Immunadsorption

 

Prof. Dr. M. Jünger: Dermatologie

 

Prof. Dr. K. Bonaventura: Arteriosklerose

 

Prof. Dr. C. Wanner: Maximale Lipidtherapie

 

Dr. T. Hofmann: Apherese-Antrag

 

Dr. W. Ramlow: Lipidapherese

 

Prof. Dr. W. März: PCSK9-AK und Lomitapid

 

PD Dr. V. Schettler: Lipid-Apherese-Register

 

Dr. C. Niederau: Nephrologische Labordiagnostik

 

Prof. Dr. J. T. Kielstein: Hyperurikämie

 

Dr. J. Raabe: Diabetisches Fußsyndrom

 

PD Dr. T. A. Marsen: Mangelernährung bei CKD

 

Dr. D. Brodmann: Nutzenbewertung der IDPN

 

PD Dr. J. Beige: Renale Denervierung und Barorezeptorstimulation

 

Prof. Dr. J. Floege: Neues, aktuelle Studien und Highlights

 

18.05.2014 4. Brandenburger Nephrologie Kolleg finales Programm

Vom 19. bis 20. Juni findet das 4. Brandenburger Nephrologie Kolleg statt. Das nun finale Programm finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

11.03.2014 DN stellt IfMDA Gutachten vor. KBV distanziert sich von zweiter Stufe der Dialysesachkostenabsenkung

Im Haus der Bundespressekonferenz stellte der Verein Deutscher Nierenzentren (DN) e.V. heute das Gutachten des Insituts für Mikrodaten-Analyse "Nephrologische Versorgung in Deutschland" von Thomas Drabinski vor. 

Das Gutachten beeindruckt durch eine umfassende Datenbasis, aus der sich mit einer bisher nicht bekannten Validität statistisch zuverlässige Aussagen ableiten.

Insbsondere wird nachgewiesen, dass die letzte Absenkung der Dialysesachkostenerstattung zu einer nachhaltigen Unterfinanzierung der tatsächlich entstehenden Sachkosten führte.

Auf Grundlage des Gutachtens erklärte Dr. Casser von der KBV, dass eine künftige weitere Absenkung der Dialysesachkostenerstattung zum Jahreswechsel mit der KBV nicht machbar sei und diese nicht kommen wird.


Lesen Sie dazu auch

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/versorgungsforschung/article/856961/dialyse-lebensrettendes-minusgeschaeft.html

 

04.03.2014 4. Brandenburger Nephrologie Kolleg vom 19.-20.06.2014 am Schwielowsee

Wir laden Sie zum 4. BBNK am Schwielowsee ein. Laden Sie sich das Programm und Ihre Einladung hier von unserer Homepage und melden Sie sich an. Über die Hälfte der Übernachtungsplätze sind schon vergeben.

 

Wie freuen uns auf Ihr Kommen

30.06.2013 1. Arbeitstagung BLNP, BBNK und BN

1. Arbeitstreffen 2013 der niedergelassenen Brandenburger und Berliner Nephrologen und Dialyseärzte

Donnerstag, 11.7.2013 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Pentahotel, Grünauer Str. 1, 12557 Berlin-Köpenick


Programm u.a.:


Modifikation der Dialysesachkostenabrechung, Leistungsziffernketten, Konfiguration der Abrechungsmodalitäten

Anni Ahrens/Unna

Vorsitz: Dr. med. Torsten Hofmann, Facharzt für Innere Medizin/Nephrologie

13.04.2013 8. Kongress für Gesundheitsnetzwerker - Integrierte Versorgung im Pilotprojekt "Sekundärprävention bei chronischer Niereninsuffizienz"

Dr. Dammerboer, Beirat des DN e.V. und Vorstand des BBNK e.V., präsentierte im Rahmen des Kongresses erstmals das Modell einer "Integrierten Versorgung zur Sekundärprävention chronischer Niereninsuffizienz" anhand des Musterprojektes des Verbands Deutsche Nierenzentren DN e.V. in Kooperation mit einer großen länderübergreifenden gesetzlichen Krankenkasse. Im Verbund einer Arbeitsgruppe nephrologischer Verbände der Länder Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zeichnen sich anhand der Modellierung des Konzeptes und der ersten Validierung durch GKV-Echtdaten gute Chancen zu einem Pilotprojekt ab.

Präsentation des IV-Projektes zum 8. GNK 2013

19.03.2013 Gemeinsamer Bewertungsausschuß beschließt Absenkung der Sachkosten

Die "Ärzte Zeitung online" berichtet am 19.03.2013

Runter mit den Dialysepauschalen!

In zwei Schritten sollen die Pauschalen für die Dialyse abgestuft werden. So will es der Gemeinsame Bewertungsausschuss von Ärzten und Kassen.

 

Die Pauschalen für die Dialyse werden gesenkt.

 

BERLIN. Die Einzel- und Wochenpauschale für die Dialyse werden gesenkt. Das hat der Gemeinsame Bewertungsausschuss am Dienstag in Berlin beschlossen.

Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband haben sich geeinigt, die Pauschalen zum 1. Juli 2013 zu reduzieren.

Dabei soll es eine mengenabhängige Abstaffelung geben. Die genaue Höhe wurde bisher aber noch nicht genannt. Sollten die Wochenpauschalen auch weiterhin die Kosten ausreichend decken, soll die Pauschale zum 1. Januar 2015 erneut abgestuft werden.

Davon ausgenommen ist die Vergütung der Dialyse von Kindern. Dafür können Ärzte vom 1. Juli 2013 an mehr Geld erwarten.

Pauschalen jährlich überprüfen

Ebenso sollen Ärzte bei Betreuungsleistungen besser gestellt werden. Diese werden vom 1. Juli dieses Jahres aus der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung ausgeklammert.

Mehr Honorar könnte es auch für präventive Maßnahmen für noch nicht dialysepflichtige Patienten geben. Diese wollen KBV und GKV-Spitzenverband stärken, wie es am Dienstag hieß.

KBV-Vorsitzender Dr. Andreas Köhler bezeichnete den Beschluss als "verantwortungsbewussten Kompromiss". Um künftigen Kostensteigerungen gegensteuern zu können, sollen die Pauschalen jährlich überprüft werden.

Mitte Februar waren Nierenärzte und Patienten gegen die geplante Senkung der Dialysepauschalen Sturm gelaufen.

Im Gespräch war eine Reduzierung um zwölf Prozent. Der Bewertungsausschuss hatte daraufhin den Beschluss auf Mitte März vertagt. (jvb)

18.03.2013 8. Kongress für Gesundheitsnetzwerker vom 9.-10.4.13 - Vernetzt in die Zukunft

Am neuen Ort in Berlin-Mitte richtet sich der Blick der Gesundheitsnetzwerker 2013 entschlossen nach vorn. Vernetzt in die Zukunft lautet das Motto des Kongresses, der mit seinem vielfältigen Programm die drängenden Themen und Aufgabenstellungen in den Fokus rückt, die Netze fit für die Zukunft machen.


Vernetzt, integriert, interdisziplinär: Neue Kooperationsformen zwischen
den Sektoren erfordern Gestaltungswillen und Kreativität. Welche Möglichkeiten sehen die Netze? Gemeinsam mit Experten aus der Praxis diskutiert der Kongress Versorgungskonzepte der Zukunft. 


Ante portas: Der demografische Wandel macht vor Gesundheitseinrichtungen nicht halt. Ältere Ärzte und älteres Pflegepersonal werden in nicht allzu ferner Zukunft immer mehr ältere Patienten behandeln. Umso wichtiger werden Konzepte, mit denen die Versorgungsstrukturen an sich verändernde Rahmenbedingungen angepasst werden können. Dass Netze hier einen Vorteil sowohl für die Patienten als auch für die Leistungserbringer bieten, zeigen die zahlreichen Praxisbeispiele, die auf dem Kongress vorgestellt werden. 


Ganz nah: 2013 steht die Bundestagswahl an und damit wieder die Frage, wer künftig der Gesundheitspolitik den Stempel aufdrücken wird. Zum Abschluss diskutiert der Kongress hierüber mit Vertretern der Gesundheitspolitik.

 

Zur Veranstaltung

12.03.2013 Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse: Inkrafttreten um weitere sechs Monate verschoben – neuer Termin 1. Januar 2014

Die KBV informiert schon jetzt darüber, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beabsichtigt, das Inkrafttreten der geänderten Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse (QSD-RL) um ein weiteres halbes Jahr nach hinten zu verschieben. Der zuständige Unterausschuss Qualitätssicherung hat diese Woche eine entsprechende Beschlussempfehlung abgegeben. Neuer Starttermin wäre somit der 1. Januar 2014.

 

Die Richtlinie tritt dann nicht wie zunächst vorgesehen am 1. Juli 2013 in Kraft, da der G-BA aufgrund von Hinweisen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Rahmen des Beanstandungsverfahrens Überarbeitungsbedarf gesehen hat: Die geänderte Richtlinie sieht erstmals eine patientenbezogene, längsschnittliche Erhebung der Daten vor. Wegen der Neuartigkeit dieses Verfahrens wird es für notwendig erachtet, die hierfür erforderlichen, besonders komplexen Anforderungen an ein datenschutzkonformes Verfahren präziser und ohne Interpretationsmöglichkeiten zu fassen.

 

Es handelt sich bei den vorzunehmenden Modifikationen lediglich um Präzisierungen, die keine Änderungen an den wesentlichen Inhalten der Richtlinie zur Folge haben. Der Zeitraum der Verschiebung berücksichtigt außerdem die weiteren Vorlaufzeiten des G-BA durch das erneut erforderliche Stellungnahme- und Beanstandungsverfahren sowie die Zeit, die für die Anpassung der Praxissoftware seitens der Softwarehersteller und das Zertifizierungsverfahren benötigt wird.

 

Terminverschiebung bedeutet eine Vereinfachung des Berichtswesens

Die KBV hatte über die beschlossenen Änderungen der QSD-RL informiert. Nach damaligem Stand sollte die geänderte QSD-RL zum 1. Juli 2013 in Kraft treten. Die nunmehr beschlossene Terminverschiebung bedeutet eine Vereinfachung des Berichtswesens:

 

  • Alle begonnenen Arbeiten zur Anpassung der Schnittstellen der Software etc. werden KBV-seitig fortgesetzt.
  • Bis zum 31. Dezember 2013 werden Daten unverändert gemäß den Regelungen der bisherigen QSD-RL erhoben und berichtet.
  • Ab dem 1. Januar 2014 werden Daten gemäß den Regelungen der neuen QSD-RL erhoben und berichtet.

 

Über weitere geplante Umsetzungsschritte und sobald der Richtlinientext vom Plenum des G-BA beschlossen wurde, wird die KBV rechtzeitig informieren.

 

Ausschreibungsverfahren für den zentralen Datenanalysten abgeschlossen

Des Weiteren teilt die KBV mit, dass nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens des G-BA für den zentralen Datenanalysten der bisherige Auftragnehmer – MNC GmbH – den Zuschlag für weitere 4 bis 6 Jahre erhalten hat. Somit ist aus Sicht der KBV unter anderem sichergestellt, dass der Übergang zwischen der alten und der neuen QSD-RL für die Dialyseeinrichtungen und für die Kassenärztlichen Vereinigungen ohne größere Komplikationen verläuft.

 

(Quelle: Information der KBV 32/2013)

14.02.2013 Entscheidung zur Dialyseversorgung im Bewertungsausschuss erneut vertagt!

Mit Erleichterung haben unsere Mitglieder im Rahmen ihres Workshops zum Jahresauftakt in Falkensee heute aufgenommen, dass im Bewertungsausschuss die Entscheidung zur Neuregelung der nephrologischen Vergütung erneut vertagt wurde!

 

Der BLNP e.V. rechnet dies der öffentlichen Diskussion zu, die in letzter Minute in den politischen Gremien durch zahlreiche betroffene Schreiben angestoßen wurde. Die Mitglieder des Brandenburger Landesverbandes nephrologischer Praxen (BLNP) e.V. danken Ihnen allen und vor allem den betroffenen Patienten für ihre enagierte Unterstützung.

 

 

14.02.2013 Jahresauftaktworkshop von BLNP e.V.

Neben zahlreichen wissenschaftlichen Themen stand die Neuwahl des Vorstandes vom BLNP e.V. an mit dem erfreulichen Ergebnis, das der amtierende Vorstand des BLNP e.V.   in der neuen Wahlperiode von Frau Elke Wecke als weiterem Vorstandsmitglied verstärkt wird.

Folgende Referate können Sie sich hier downloaden:

 

Prof. Dr. Schäfer: Update zur Transplantatnachsorge

 

Dr. C. Dammerboer: Kasuistik zum aHUS

 

Dr. T. Hofmann: Update Lipidapherese

 

Dr. J. Ringel: Deutsches Lipidaphereseregister

 

Dr. T. Hofmann: Infektionsschutzgesetz und Hygieneverordnung

 

Dr. T. Hofmann: MRSA

06.02.2013 Stellungnahme von DN e.V. und DGfN zur Bedrohung der Dialyseversorgung

Der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) warnen in aller Dringlichkeit vor den Folgen einer geplanten Absenkung der Vergütungspauschalen für die Qualität der Betreuung chronischer Dialysepatienten.

  • Der Spielraum für Einsparungen durch Effizienzsteigerung ist ausgeschöpft!
  • Die geplante mengenabgestaffelte Absenkung wird zahlreiche Zentren wirtschaftlich in ihrer Existenz gefährden!
  • Ein im internationalen Vergleich schon heute kostengünstiges, flächendeckendes Versorgungssystem in der Dialysetherapie wird ohne Not gefährdet und zerstört. Die qualitativ hochwertige personalintensive Behandlung wird nicht mehr gewährleistet sein!
  • Zahlreiche nephrologische Einrichtungen in der Praxis und im Krankenhaus werden direkt von der Insolvenz bedroht sein!
  • Die wirtschaftliche Situation der Nephrologen wird eklatant verkannt! Die Fehlanalyse des Bewertungsausschusses ist durch Denk- und Rechenfehler geprägt!
  • Die Nephrologen fordern nicht mehr Geld für die Versorgung! Sie fordern aber einen verantwortungsvollen Umgang mit knappen Ressourcen, der nicht auf dem Rücken der Patienten oder Leistungserbringer ausgetragen wird!
  • Für die Entwicklung nachhaltiger Präventionsmodelle mit erwiesener langfristiger Kostenreduktion stehen die Nephrologen bereit!

DN und DGfN fordern dringend die Verhandlungspartner auf, keine voreilige Entscheidung zu Lasten der Patienten zu fällen.

Im Einzelnen:

  • Die Nephrologen haben sowohl gegenüber dem GKV-Spitzenverband als auch gegenüber der KBV wiederholt detailliert dargelegt, dass unter den derzeitig gültigen Vergütungspauschalen nach mehreren Absenkungen in der Vergangen-heit und seit 10 Jahren ausgebliebener Anpassung an kontinuierlich steigende Löhne, Miet-, Energie-, Wasser-, und Entsorgungskosten jeder Spielraum für Einsparungen durch Effizienzsteigerung ausgeschöpft ist. Jede weitere, ins-besondere aber auch die geplante mengenabgestaffelte Absenkung wird zahlreiche Zentren wirtschaftlich in ihrer Existenz gefährden und sich daher direkt auf die Versorgungsqualität der betroffenen, von dieser lebenserhaltenden Therapie abhängigen Patienten auswirken.
  • Deutschland hat zurzeit ein nachgewiesen leistungsfähiges, im internationalen Vergleich schon heute kostengünstiges, flächendeckendes Versorgungs-system in der Dialysetherapie mit in unabhängigen Studien bestätigten hervorragenden Ergebnissen. Die geplante Neubewertung wird dieses System ohne jede Not gefährden und zerstören. Mit einer weiteren Absenkung der Pauschalen fällt die Vergütung im Hochlohnland Deutschland auf eines der niedrigsten Niveaus der gesamten industriellen Welt. Die Folgen tragen unausweichlich die Patienten, da die Vergütung jede Möglichkeit nach einer qualitativ hochwertigen - und das heißt vor allem personalintensiven - Behandlung nicht mehr zulassen wird! Dies gilt auch für die Dialyseversorgung in nephrologischen Kliniken und in an Kliniken assoziierten ambulanten Behandlungseinrichtungen. Auch die nephrologischen Einrichtungen an Krankenhäusern sind akut in ihrer Existenz gefährdet!
  • Neben der wirtschaftlichen Bedrohung der Einrichtungen wird durch die geplanten Maßnahmen jeglicher Anreiz für Ärzte in Ausbildung fehlen, sich in freier Praxis mit dem Schwerpunkt Nephrologie niederzulassen; das wirtschaftliche Risiko wäre nicht mehr zu tragen! Modifikationen der Absenkung, in Abhängigkeit von der Zahl der durchgeführten Dialysebehandlungen, wie sie vom Bewertungsausschuss geplant sind, sind nicht geeignet, kleine Einrichtungen zu schützen, bedrohen aber massiv zahlreiche große Einrichtungen direkt mit der Insolvenz.
  • Die zur argumentativen Stützung des Vorgehens vom Bewertungsausschuss herangezogenen Zahlen aus Erhebungen des Statistischen Bundesamtes lassen ein Extrapolieren auf die wirtschaftliche Situation der Zentren oder Nephrologen nicht zu: Die Leistungsanbieter der Dialyse haben nachgewiesen, dass entscheidende Aspekte der Struktur und Finanzierung einer Praxis in diesen Daten nicht erfasst werden; die Repräsentativität der Erhebung wird in Frage gestellt. Alle Argumente, die eine wirtschaftliche Vertretbarkeit der Absenkung der Vergütung rechtfertigen sollen, sind damit fragwürdig! Wiederholte Anläufe, die Verhandlungsführer im Bewertungsausschuss über die wirklichen Verhältnisse aufzuklären, wurden insbesondere von der Krankenkassenseite als „nicht überzeugend“ zurückgewiesen oder ignoriert.
  • Der Zeitpunkt der Absenkung ist willkürlich und nicht mit wirtschaftlichen Zwängen der Krankenkassen zu begründen! Die Kassen haben in den vergangenen Jahren Milliardenüberschüsse angesammelt. Die Nephrologen setzen sich seit Jahren für einen verantwortungsvollen Umgang mit den finanziellen Ressourcen des Gesundheitssystems ein. So konnte den Kassen allein durch freiwillig selbst initiierte Sonderwege in der Beschaffung Dialyse-assoziierter Medikamente Millionenbeträge gespart werden. Desgleichen setzt sich diese Arztgruppe seit langem für die einzige wirksame und nachhaltige Form der Kostendämpfung in der Nephrologie ein, die nicht auf dem Rücken der leidtragenden Patienten erfolgt: die Einrichtung eines strukturierten Früherkennungs- und Präventionssystems, mit dessen Hilfe der Weg einer chronischen Nierenerkrankung in die kostenintensive Dialysebehandlung aufgehalten oder verlangsamt werden kann. Auf diese Weise lassen sich neben dem entscheidenden Gewinn für den Patienten an Lebenszeit und -qualität für die Kassen nachweislich Millionenbeträge dauerhaft einsparen. Mit Enttäuschung und Empörung sehen wir heute, dass alle Aktivitäten und Angebote zur Kooperation vollständig ignoriert werden.
  • Zeitgleich zu diesem Schreiben hat der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. den Bewertungsausschuss nochmals und in aller Deutlichkeit auf Denk- und Rechenfehler der Inhalte der am 14.02.2013 geplanten Beschlussfassung aufmerksam gemacht. Der DN e.V. hat eine Kooperation bei der Entwicklung einer intelligenten und zukunftsweisenden Fortschreibung des Versorgungs-systems nochmals angeboten. Es ist eine unerträgliche Vorstellung, dass am 14.02.2013 ein Beschluss gefasst werden soll, der aus fragwürdigen Gründen ein gut funktionierendes Versorgungssystem grundlegend gefährden wird.
  • Die Verantwortung für die Zukunft der Versorgung der Dialysepatienten trägt der Bewertungsausschuss. Dessen Mitglieder haben es in der Hand, ein zukunftsfähiges Vergütungsmodell für die Versorgung dialysepflichtiger Patienten mit dem Sachverstand der Leistungserbringer zu gestalten (hierzu hat der DN e.V. ein tragfähiges Modell vorgelegt) oder aber ein anerkannt leistungsfähiges, qualitativ hochwertiges und international kostengünstiges Versorgungssystem grundlegend zu gefährden!


DN und DGfN fordern daher:

  • Die jetzt geplante Beschlussfassung auszusetzen und mit unserer Hilfe sachgerechte und nachhaltige Modelle einer nephrologischen Versorgung zu erarbeiten.

DN und DGfN schlagen vor:

  • eine auf aktuellen Wirtschaftlichkeitsberechnungen basierende Grundpauschale + Zuschläge nach Lebensalter, Morbiditätskriterien und besonderem Aufwand

DN und DGfN bieten ferner an:

  • weitere Verordnung dialyseimmanenter Medikamente über eine Arzneimittelbeschaffungsstelle
  • Einrichtung eines strukturierten Früherkennungs- und Präventionssystems zur Vermeidung bzw. Verzögerung der Nierenersatztherapie.
  • Vermeidung aufwändiger stationärer Aufenthalte der Patienten durch solide Versorgung der meisten Begleitmorbiditäten.
  • Klinikkooperationen zur Sicherstellung der nephrologischen Konsile und einer wohnortnahen stationär-interkurrenten Dialyseversorgung.
06.02.2013 Hilferuf! Pressemitteilung Bundesverband Niere e.V.

BUNDESVERBAND NIERE E.V.


Hilferuf: Krankenkassen und Kassenärztliche Bundesvereinigung kürzen die Bezahlung der Dialysebehandlung in Deutschland und bringen damit die Patienten in bittere Not.

 

Die Selbsthilfeorganisation der Nierenpatienten in Deutschland, Bundesverband Niere e.V., befürchtet eine deutliche Verringerung bei der Sach- und Dienstleistungspauschale der Dialysebehandlung nierenkranker Menschen. Die Absenkung der Wochenpauschale wird die Behandlungsqualität schmälern und das Leben der Nierenpatienten in Deutschland gefährden. Dies soll am 14. Februar 2013 endgültig im Bewertungsausschuss beschlossen und verkündet werden. Nach der Einführung der Wochenpauschale für die Dialysebehandlung, vor 10 Jahren, wurde die Pauschale niemals den stets steigenden Personal- und Sachkosten, sowie den steigenden Lebenshaltungskosten angepasst und dies obwohl die Ermittlung der Wochenpauschale schon wesentlich länger als 10 Jahre zurückliegt. Statt der unseres Erachtens inzwischen unabdingbaren Anpassung gibt es eine fragwürdige Absprache zwischen GKV Spitzenverband und Kassenärztlicher Bundesvereinigung zur Absenkung der Pauschale, die in der Addition mit der nicht erfolgten Anpassung, eine Minderung der Kostenerstattung bedeutet. Damit bringen die Beteiligten die Behandlungsqualität und damit das Leben nierenkranker Menschen in Gefahr.

 

In seiner Sitzung am 23. Januar 2013 hat der Bewertungsausschuss vorgeschlagen, die Wochenpauschalen für die ambulante Dialysetherapie um etwa 100 Mio. € jährlich in der ersten Stufe und im weiteren um nochmals 80 Mio. € abzusenken. Begründet wird dies mit Zahlen des Statistischen Bundesamtes über das Einkommen von Nierenfachärzten, die nach eigenen Bewertungsmaßstäben gedeutet wurden. Ein Blick auf die Realität der Patienten hätte genügt um dieses Vorhaben sofort zu beenden: Die Nichtanpassung der Pauschale sowie die geplante Absenkung werden sich nur durch erhebliche Qualitätsabsenkungen der Behandlung kompensieren lassen. Im europäischen Umfeld liegen die Behandlungskosten in Deutschland schon heute im unteren Drittel und damit ist dieser Tatbestand auch ohne Fachkenntnisse leicht erkennbar. Gleichzeitig steigt die Zahl der alten, multimorbiden Nierenkranken deutlich an und die Behandlungskapazitäten für die Dialysebehandlung in den Kliniken sind reduziert worden. Diese Vorgehensweise kommt einer Rationierung der lebensrettenden Dialysebehandlung gleich. Die Bemühungen um eine gesicherte Qualitätserfassung und Qualitätsentwicklung über den GBA werden damit konterkariert und möglicherweise sogar gezielt torpediert.

 

Dadurch entstehen zusätzliche soziale und medizinische Probleme für eine Untergruppe chronisch kranker Menschen, die schon bisher kaum in der Lage war, ihre berechtigten Interessen wahrzunehmen. Ein Budget-Denken, das alle Nachteile planwirtschaftlichen Handelns in sich trägt, das Streben nach Qualität mit finanziellen Sanktionen bestraft und letztlich von allen Beteiligten sehr teuer bezahlt werden muss.

 

Wir können uns gut vorstellen, die Pauschale in ihre Bestandteile aufzulösen (z.B. nach Personalkosten, Technik, Verwaltung und Organisation u.ä.) und jedes Element individuell zu betrachten und gegebenenfalls adäquate Anpassungen vorzunehmen. Wenn Medikamente oder Technik preisgünstiger werden, bedeutet das eben nicht, dass eine qualifizierte Pflege auch billiger geworden ist. Mit der Differenzierung in unterschiedliche Pauschalen könnte angemessen und mit Augenmaß reagiert werden.

 

Da das Problem ohne die Unterstützung von Seiten der Politik und der Gesellschaft offenbar nicht mehr gelöst werden kann bitten wir dringend um Hilfe: Lassen Sie die chronisch nierenkranken Menschen nicht alleine. Wir fordern die Beteiligten dringend auf das Leben der Patienten nicht weiter zu gefährden.

 

Peter Gilmer
Vorsitzender Bundesverband Niere e.V.


__________________________________________________________________________
Das Patientennetzwerk Bundesverband Niere e.V. wurde 1975 als Interessenvertretung von chronisch nierenkranken Menschen gegründet. Er vertritt unter seinem Dach Deutschlands chronisch nierenkranke Menschen, Dialysepatienten, Transplantierte, Angehörige sowie pflegerisches und ärztliches
Fachpersonal in 176 regionalen Selbsthilfegruppen. Mit über 25.000 transplantierten Betroffenen und über 9.000 Betroffenen auf der Warteliste stellen die chronisch nierenkranken Menschen die größte Patientengruppe im Transplantationsbereich.

15.07.2012 Aktualisierte Nachlese zum 2. Brandenburger Nephrologie Kolleg am Schwielowsee

Wir danken den 170 Teilnehmer für Ihre Teilnahme. Die Evaluation ist ausgewertet und wir freuen uns über Ihre ausgezeichneten Bewertungen, die uns anspornen am 6.6. und 7.6.2013 wieder ein erfolgreiches Kolleg zu veranstalten.

 

Wir bieten Ihnen hier nun aktualisiert alle verfügbaren Vorträge zum Download an, um Ihnen in Ruhe Ihre eigene "Nachlese" des Kollegs zu ermöglichen.  Außerdem haben wir Ihnen einige zusätzliche Fotoimpressionen der Veranstaltung zum Download angefügt.

 

Download der Impressionen zum 2. BBNK als PDF (10 MB)

Download - Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Peritoneums Welche Verfahren bei welchen Eigenschaften? Welche Guidelines? - PD Dr. med. Andreas Fußhöller

Download - Enkapsulierende peritoneale Sklerose – Datenlage und Konsequenzen - Prof. Dr. med. Andreas Vychytil

Download - Peritoneladialyse beim Diabetiker - Prof. Dr. med. Wolfgang Pommer

Download - Problemfall der PD: Hernien und Leckagen - Dr. med. Thomas Gruner-Szur

Download - Ungewöhnliche Indikationen und Verläufe - Prof. Dr. med. Andreas Kribben

Download - Kurzreferat zum Body Composition Monitor (BCM) - Reinhard Kunze, FMC

Aktuelle Standortbestimmung im gesundheitspolitischen Dialog - Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB

Download - Einführung: Altersstruktur in Brandenburg - Dr. med. Jan Fleck

Download - Wie viel Dialyse braucht der Hochbetagte und wann beginnen wir mit der Dialyse? - Prof. Dr. med. Martin K. Kuhlmann

Download - Was können wir von der Geriatrie lernen? - Dr. med. Rainer Koch

Ist die Transplantation auch im höheren Alter eine gute Lösung? - Prof. Dr. med. Hans-H. Neumayer

Download - Volumenstatus – Neues und Altes - Dr. med. Nader Samadi-Ahadi

Download - Hypertonie Update 2012 – Sinn und Unsinn von Richtlinien - PD Dr. med. T. Westhoff

Download - Erfolgreich Arbeiten im Netzwerk mit DN e.V. u. BLNP e.V: Wirtschaftliche Versorgung mit höchster Qualität - Dr. med. Christoph Dammerboer

Download - ESA: Standortbestimmung der renalen Anämie – Zwischen FDA, GBA, KV-QS und KDIGO - Dr. med. Christoph C. Haufe

Download - Fluglärmassoziierte Erkrankungen – Welche Daten gibt es? - Ronald Thoms und Dr. med. Christoph Brodel

Download - Eculizumab beim HUS – therapeutische Chancen der Komplementblockade in der Nephrologie - PD Dr. med. Thorsten Feldkamp

 

Die Veranstaltung wird unterstützt und steht unter der Schirmherrschaft vom Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V., der DGfN und der Akademie Niere.

14.07.2012 Dialyse-Workshop Mainz am 08. September 2012

Fr. Jundi von der IMEDU GmbH lädt zum Dialyse-Workshop Mainz am 08. September 2012 ein

(Programm Download)

 

 

 

21.06.2012 Save The Date! Termine und Ort für das 3. und 4. BBNK stehen fest

Wir freuen uns, Ihnen schon heute folgende Termine für das 3. und 4. BBNK nennen zu können:


3. Brandenburger Nephrologie Kolleg im Resort Schwielowsee vom 06. - 07. Juni 2013


4. Brandenburger Nephrologie Kolleg im Resort Schwielowsee vom 19. - 20. Juni 2014

 

 

21.06.2012 Stellungnahme des DN e.V. zu Lieferschwierigkeiten Dreisavit

Auf Anfrage des BLNP beim Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. wegen der Lieferschwierigkeiten von Dreisavit, wird der DN folgende Stellungnahme veröffentlichen:

"Die Firma TEVA Deutschland GmbH hat mitgeteilt, dass Dreisavit N® Filmtabletten vorübergehend nicht lieferbar sind.

Wasserlösliche Vitamine sind gemäß Arzneimittel-Richtlinie Kapitel I §23 und der korrespondierenden Anlage I zum Abschnitt F der Arzneimittel-Richtlinie „Zugelassene Ausnahmen zum gesetzlichen Verordnungsausschluss nach § 34 Abs. 1 Satz 2 SGB V (OTC-Übersicht)“ für Dialysepatienten vom G-BA zugelassen. Voraussetzung für die Verordnung ist die Angabe des Diagnoseschlüssels „Dialyse“ auf dem Rezept (Z49.1 oder Z49.2). Das einzige als Arzneimittel zugelassene Vitaminpräparat ist Dreisavit N®. Die alternativen Präparate sind arzneimittelrechtlich Diätetika, die von oben genannten Ausnahmeregelungen nicht berührt sind und nicht zu Lasten der GKV verschrieben werden können.

Der DN e.V. bemüht sich derzeit beim GKV-Spitzenverband um eine zeitnahe Lösung. Solange raten wir Ihnen keines der Diätetika zu verschreiben. Natürlich kann der Patient nach Absprache das Präparat vorübergehend selbst kaufen.

Nach Rücksprache mit der Firma TEVA ist Dreisavit N® voraussichtlich Ende 2012/Anfang 2013 wieder lieferbar und dann gemäß oben genannten Ausnahmeregelungen wieder normal verordnungsfähig.

Sobald wir in dieser Angelegenheit neue Informationen haben, geben wir Ihnen selbstverständlich Bescheid."

 

03.04.2012 Partner im Netzwerk Gesundheitswirtschaft HealthCapital Berlin Brandenburg

Folgen Sie dem nachfolgenden Link und lesen Sie im März-Newsletter von HealthCapital das Portrait über BLNP e.V. und BBNK e.V. - neue Partner im Gesundheitsnetzwerk.

 

Portrait im Newsletter HealthCapital März 2012

 

www.healthcapital.de

08.03.2012 Wirtschaftliche Verordnung parenteraler Ernährung

Parenterale Ernährung muss wie jede Verordnung medizinisch notwendig und wirtschaftlich sein. Der BKK Landesverband NORDWEST unterstützt Ärzte bei der Bewertung auf freiwilliger Basis mit Hilfe des Versorgungsmanagement-Systems CareSolution, einer Software der Firma Carenoble. Laut Auskunft der Firma Carenoble ist das System derzeit jedoch leider noch nicht für die Berechnung von Ernährungsregimes für intradialytisch-parenterale Ernährung geeignet. Eine Anpassung des Systems ist in Arbeit – die Firma Carenoble wird über Fertigstellung der Anpassung voraussichtlich im Sommer dieses Jahres gesondert informieren.

28.02.2012 Workshop - Erfolgsfaktoren neben der Medizin

Wir möchten Sie auf den Workshop „Erfolgsfaktoren neben der Medizin - Betriebswirtschaft und Kommunikation für Nephrologen - 26. und 27. April 2012 in Potsdam“ hinweisen. Der Workshop wird von der Deutschen NephroNet AG veranstaltet, einem unserer Partner der Nephrologie in Brandenburg.
 
Das Programm und die Anmeldung entnehmen Sie bitte der Anlage.

 

Infoflyer zur Veranstaltung

Workshop (412 KB, PDF-Datei)

17.02.2012 Sitagliptin (Berlin-Chemie) für alle Stadien der Niereninsuffizienz einschließlich Dialysezugelassen

Sitagliptin (Berlin-Chemie) hat die Zulassung für den Einsatz bei Typ-2-Diabetikern mit mäßiger bis schwerer (einschließlich terminaler) Niereninsuffizienz erhalten. Die Dosierung richtet sich nach der Nierenfunktion:

  • 1 x 50 mg täglich bei mäßiger Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance: 30 bis 50 ml/min),
  • 1 x 25 mg täglich bei schwerer bis terminaler Niereninsuffizeinz (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min, einschließlich Dialyse)

Sitagliptin wird dafür in Kürze in geringeren Dosierungen verfügbar sein.

Sitagliptin ist derzeit als einziger DPP-4-Hemmer sowohl in der Monotherapie als auch zusätzlich zu Inulin zugelassen.

 

Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 109, Heft 7, 17.Februar 2012, Seite A 335

16.02.2012 Sektorübergreifende Kooperation extrakorporaler Therapieformen

Gestern veranstaltete das Elbe-Elster Klinikum am Standort Herzberg mit dem Dialysezentrum Elsterland und dem Brandenburger Nephrologie Kolleg BBNK e.V. eine vielbeachtete sektorenübergreifende Fortbildung zu extrakorporalen Blutreinigungsverfahren. Die Referenten zeigten, dass durch Vernetzung von Pflege, stationärem, hausärztlichem und fachärztlichem Sektor auch in der ländlichen Region eine modernste Versorgung mit verschiedensten Blutreinigungsverfahren realisiert wird. Über 50 Ärztinnen und Ärzte folgten den hochkarätigen Vorträgen, die Sie unter folgenden Links als PDF-Datei herunterladen können:

 

Dr. Encke: Akutes Nierenversagen auf der Intensivstation

Dr. Slowinski: CiCa CVVHD

Dr. Dammerboer: Prävention der chronischen Niereninsuffizienz

Dr. Prophet: Lipidapherese

 

Kontakt

info@dialysezentrum-elsterland.de

 

Infoflyer zur Veranstaltung

Einladung (351 KB, PDF-Datei)

09.02.2012 Neuer Vorstand im BBNK e.V.

Nach gut zwei Jahren Amtsperiode überreichen Frau Dr. Wolf und Herr Dr. Jan Fleck den Staffelstab im Vorsitz des BBNK e.V. an Herrn Dr. Christoph Dammerboer als neuem Vorsitzenden und Herrn Dr. Jens Ringel, der den stellvertretenden Vorsitz übernimmt. Die BBNK-Mitglieder danken den scheidenden "Vorständlern" die entscheidend am Aufbau des Kollegs mitgewirkt haben, und wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg bei den anstehenden Projekten.

22.12.2011 Große Aliskiren-Studie wg. unerwünschter Ereignisse vorzeitig beendet

Eine Studie zum Nutzen des Reninhemmerns Aliskiren ist vorzeitigt beendet worden aufgrund der Zunahme von Hypotensionen, Hyperkaliämien und renalen Komplikationen im Aliskiren-Studienarm. In der multinationalen Studie ALTITUDE war ein Follow-up von vier Jahren geplant. Nach einer Zwischenanalyse wurde jetzt das vorzeitige Ende der Studie beschlossen. Die Beobachtungsdauer betrug mittlerweile 18 bis 24 Monate (s. Artikel im Ärteblatt)

01.10.2011 Vorgaben zur ESA-Therapie bei Niereninsuffizienz im Umbruch

Nach einer FDA-Warnung vom 24.06.2011 hat der Gemeinsame Bundesausschuß eine Arzneimittelrichtlinie zu "Erythropoese Stimulierenden Agentien" (ESA) veröffentlicht. Beiden Vorgaben ist gemein, dass der Beginn einer ESA-Therapie erst ab Hb-Werten unter 10 g/dl (6,21 mmol/l) erwogen und ein Überschreiten von 12 g/dl (7,45 mmol/l) vermieden werden soll. Auch die für das Quartal 01/12 angekündigten KDIGO-Guidelines weisen nach einem vorliegenden Entwurf in die gleiche Richtung.

 

Dies entspricht einem Paradigmenwechsel, der auf die Egebnisse der Studien CHOIR, CREATE und TREAT zurückzuführen ist. Hieraus werden vom GBA besondere Anforderungen an die Aufklärung der Patienten geknüpft. Auf Initiative und nach einem Entwurf des BLNP e.V. werden sich der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie DGfN mit der Ausarbeitung einer entsprechenden Aufklärungsempfehlung befassen.

 

Diese neuen Vorgaben stehen aktuell im Gegensatz zur gültigen Qualitätssicherungsrichtlinie Dialyse des GBA, in der ein Hb-Wert von > 10 g/dl sanktionsbewehrt gefordert wird.

 

24.09.2011 Diabetes und Niere - Premiere des "Nephropfads" zum 2. Interdisziplinären Symposium

BBNK e.V. und die Brandenburger Diabetes Gesellschaft luden zu einem anspruchsvollen Programm nach Potsdam ein. Dr. Dammerboer moderierte die Veranstaltung und stellte erstmals das Konzept eines Behandlungspfades Prävention in der Nephrologie - den "Nephropfad" vor, der auf der Grundlage der Behandlungspfade des Ärztenetzes Südbrandenburg (ANSB) aufbaut und von BLNP, BBNK und ANSB entwicklet wurde.

17.09.2011 1. Brandenburger Dialyseseminar - DIN ISO Zertifizierung Brandenburger Nierenzentren

Beim 1. Brandenburger Dialyseseminar 2011 in Cottbus (Fotos auf der verlinkten Seite unten) tagten Ärzte und Pflegepersonal der Brandenburger Dialyeteams. Aus dem traditionellen "Lausitzer Dialyseseminar" wurde eine sektorenübergreifende Plattform zum Informationsaustausch und zum Knüpfen von Netzwerken.

 

Anläßlich des Seminars überreichte Dipl.-Ing. Günther Meyer im Auftrag der i-med-cert GmbH, Dortmund, gleich mehrere Zertifikate an Zentren des Brandenburger Nephrologie Qualitätsmanagements, kurz BNQM.

 

Sieben der Nierenzentren mit 15 Praxis-Standorten, die am BNQM teilnehmen, hatten sich einem Zertifizierungsverfahren nach DIN EN ISO 9001:2008 gestellt und konnten die Erfüllung der hohen Anforderungen erfolgreich im Zertifizierungsaudit beweisen. Wir gratulieren den zertifizierten Dialysezentren und möchten an dieser Stelle auch anderen interessierten Praxen die Teilnahme an einem derartigen Verfahren empfehlen.

16.08.2011 2. Brandenburger Nephrologie Kolleg 2012 - Save the Date

Ganz besonders freuen wir uns, dass unser 1. Brandenburger Nephrologie Kolleg in Bad Saarow bei Ihnen eine so gute Resonanz gefunden hat. Dies gibt uns Mut im nächsten Jahr mit Ihnen eine vielleicht noch reizvollere Landschaft Brandenburgs zu erkunden und wir laden Sie daher schon heute zu einer wissenschaftlichen „Landpartie“ an den Schwielowsee ein:

 

2. Brandenburger Nephrologie Kolleg

vom Donnerstag, 07. Juni 2012, 14.00 Uhr, bis Freitag, 08. Juni 2012, 16.30 Uhr

 

Neben praxisnahen Workshops werden wir wieder ein attraktives Programm zusammenstellen. Mit Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und ehemaliger Außenminister und Vizekanzler, konnten wir schon einen äußerst interessanten Gesprächspartner für unseren gesundheitspolitischen Festvortrag am Donnerstagabend gewinnen.

 

Save the Date! Flyer  Vorder-   und  Rückseite!

17.07.2011 1. Brandenburger Dialyseseminar für Ärzte und Pflegepersonal

Das Brandenburger Nephrologie Kolleg (BBNK) e.V. lädt mit dem Nephrologicum Lausitz am 17. September 2011 zum 1. Brandenburger Dialyseseminar für Ärzte und Pflegepersonal nach Cottbus ein. sie können die Einladung hier downloaden.

(Programmdownload 1. Brandenburger Dialyseseminar 1 MB PDF-Datei)

12.06.2011 BDG und BBNK laden zum 2. Interdisziplinären Herbst-Symposium

Die Brandenburger Diabetes Gesellschaft (BDG) e.V. und das Brandenburger Nephrologie Kolleg (BBNK) e.V. laden am 24. September 2011 zum 2. Interdisziplinären Herbst-Symposium nach Potsdam ein. sie können die Einladung schon heute vorab hier downloaden.

DOWNLOAD (0,2 MB PDF Datei)

 

11.06.2011 BLNP und BBNK veröffentlichen die 3. Halbjahresbroschüre

Wieder konnten attraktive Veranstaltungen für das 2. Hajbjahr 2011 zusammengetragen werden. Mit einem Grußwort der Brandenburger Gesundheitsministerin Frau Tack ist die Broschüre nun im Druck und wird mit der KV-intern Ende des Monats  Juni zugestellt werden. Vorab können Sie die Broschüre schon heute hier downloaden.

DOWNLOAD (6 MB PDF Datei)

 

01.05.2011 BLNP gründet Brandenburger Nephrologie-Qualitätsmanagement

Seit 2009 arbeiten 15 Dialysezentren aus dem BLNP zusammen an der Erreichung eines gemeinsamen Ziels, der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems (QMS) nach DIN EN ISO 9001:2008 im Rahmen einer Verbundzertifizierung.

 

Anfang 2011 wurde mit dem BNQM die Verbundzentrale für die Zertifizierung unter dem Dach des BLNP e.V. gegründet. Alle 15 Zentren haben sich dort zum gemeinsamen QMS verbunden. Weitere Partner des BNQM sind die DiaCareConsulting, Melsungen, und damit das Qualitätsmanagement-Kompetenzzentrum des Verbandes Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. und der Deutschen NephroNet AG.

 

Als Zertifizierungsgesellschaft wurde die i-med-cert GmbH, Dortmund, gewonnen. Im Verlauf des Sommers 2011 wird es nun soweit sein: Die Praxen werden ihr QMS zertifizieren lassen und erhebliche positive Entwicklungen realisieren:

 

Qualitäts- und Serviceorientierung

Patientenzufriedenheit durch Zielgruppenorientierung, Produkt- und Dienstleistungskonformität und Beschwerdemanagement

reibungslose Abläufe durch eindeutig geregelte Schnittstellen und Verantwortlichkeiten

gesteigerte Effizienz und Vermeidung von Missverständnissen durch klar definierte Arbeitsaufgaben und standardisierte Prozesse

Zeitersparnis und verbesserte Wirtschaftlichkeit durch Fehlervermeidung, Störungsmanagement und Optimierung von Betriebsabläufen (Festlegen einer "best practice")

Freisetzung personaler Ressourcen durch das Eliminieren überflüssiger Arbeitsschritte und sinnvolle EDV-Nutzung

Verfügbarkeit personengebundenen Wissens für alle Mitarbeiter/-innen durch effektives Wissensmanagement

Mitarbeitermotivation und besseres Verständnis für die Abläufe im Unternehmen durch Transparenz und aktives Einbinden der Mitarbeiter/-innen in das QMS

leichtes Einlernen neuer Mitarbeiter/-innen durch übersichtliche Dokumentation der Arbeitsabläufe in Form von Handlungsanweisungen im Qualitätshandbuch

Weiterentwicklung durch kontinuierliche Verbesserung und Überwachung der individuellen Qualitätsstrategie der Dialysezentren

 

Die Verbundzertifizierung im Brandenburger Nephrologie- Qualitätsmanagement (BNQM) eröffnet weitere Vorteile:

 

Erfahrungsaustausch und dauerhafte Betreuung über die QM-Zentrale und dabei Sicherstellung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses

deutlich geringerer administrativer Aufwand für die Aufrechterhaltung eines QMS

effizienter als eine Einzelzertifizierung

Auditierung der Praxen in Stichproben

jährliche Systemaudits, Lieferantenbewertungen und Reviews durch erfahrene externe Auditoren

 

 

Franka Köhler

Leiterin des BNQM

01.03.2011 IMEDU-GmbH kooperiert mit dem BBNK e.V.

Wir freuen uns, dass wir die IMEDU-GmbH mit Frau Ulrike Jundi gewonnen haben, um das BBNK e.V. bei Veranstaltungen öffentlichkeitswirksam zu unterstützen.

Frau Jundi organisiert u.a. den "Dialyse-Workshop München vom 08.-09. April 2011" und "Nierenersatztherapie Update 2011" vom 28. - 29.10.2011 in der Charitè Campus Virchow, Berlin". BBNK e.V. und BNLP e.V. unterstützen die Veranstaltung als Partner in der begleitenden Ausstellung.

16.02.2011 Neues von unseren Partnern: Sanofi übernimmt die US-Biotechfirma Genzyme

Es ist das Ende eines monatelangen Übernahmeszenarios: Das französische Pharmaunternehmen Sanofi-Aventis übernimmt die US-Biotechfirma Genzyme. Diese hat sich auf seltene Krankheiten spezialisiert.

Paris - 74 Dollar musste der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis den Aktionären der US-Biotechfirma Genzyme pro Aktie bieten, um das Unternehmen zu übernehmen. Insgesamt zahlt Sanofi nun rund 20 Milliarden Dollar, zusätzlich sollen die bisherigen Aktionäre an möglichen Gewinnen einiger Genzyme-Medikamenten beteiligt werden.

Seit Juli vergangenen Jahres hatten die Franzosen um Genzyme geworben. Im Oktober legten sie ein Übernahmeangebot von 69 Dollar je Aktie vor. Dies lehnten die Amerikaner als zu niedrig ab. Da nur wenige Genzyme-Aktionäre das Angebot annahmen, mussten die Franzosen nachlegen.

Genzyme hat sich auf Präparate zur Behandlung wenig verbreiteter Krankheiten spezialisiert. Für die Franzosen ist das Biotech-Unternehmen der größte Zukauf, seit der Konzern vor mehr als sechs Jahren den französischen Rivalen Aventis übernommen hatte.

Quelle: dab/dpa/Reuters

Meldung erschienen unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,745832,00.html

 

20.01.2011 Der Verband Deutscher Nierenzentren (DN) e.V. nimmt zur Thematik der Kostenerstattung in unterversorgten Regionen Stellung

Im Sinne einer Erhaltung der qualitativ hohen, flächendeckenden allgemein- und fachärztlichen Versorgung gerade auch in strukturschwachen Gebieten bedarf es eines innovativen Anreizsystems, das interessierten Kollegen eine ausreichende Planungssicherheit bietet. Vor diesem Hintergrund begrüßte der DN die Überlegungen von Herrn MdB Lars Lindemann, die Attraktivität in ärztlich unterversorgten Regionen dadurch zu erhöhen, dass für die Behandlung gesetzlich krankenversicherter Patienten das Sachleistungsprinzip ausnahmsweise durch die Kostenerstattung ersetzt werden soll. Eine sorgfältige Analyse der Vorschläge Lindemanns macht deutlich, dass eben mit diesem Kostenerstattungsprinzip nicht die Verpflichtung der Patienten verbunden ist, für die Arzthonorare in Vorkasse zu treten. Der Patient dokumentiert in diesem Fall durch Vorlage seiner Versichertenkarte, dass die erbrachte ärztliche Leistung von seiner Krankenkasse bezahlt wird, eine Vorleistung des Patienten ist nicht erforderlich. Fazit: Nicht der Patient, sondern die hinter ihm stehende gesetzliche Krankenversicherung wird - anders als im Bereich der privatärztlichen Behandlung - zur Kostenerstattung unmittelbar verpflichtet.“

 

Der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. ist der Berufsverband der niedergelassenen Ärzte für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt der Nieren- und Hochdruckerkrankungen, die unter anderem Patienten mit der lebenserhaltenden Nierenersatztherapie (Dialyse) versorgen.

19.01.2011 Vorsymposium zu AKR beim 1. BBNK am 19.05.2011 in Bad Saarow

Zu einem Vorseminar am Donnerstag, 19.05.2011, von 14.00 bis 17.30 Uhr anlässlich des 1. Brandenburger Nephrologie Kolleg konnten mit dem beratenden Arzt der KVBB, Herrn Dr. med. Matthias Wienold MPH, und Frau Anni Ahrens von Nephro 7, Medvision GmbH, kompetente Referenten gewonnen werden. 6 Wochen vor "Scharfschaltung" der ambulanten Kodierrichtlinien werden sie unsere letzten Fragen zu den AKR beantworten.

13.12.2010 Lonolox wieder lieferbar

Nach dem  Hinweis des BLNP auf den Lieferengpass der Firma Pfizer für Lonolox und Loniten hat der DN e.V. bei der Firma Pfizer um Info hierzu gebeten.

Die Firma Pfizer teilte dem DN e.V. mit, dass Lonolox 10 mg seit Ende letzter Woche wieder lieferbar sei. Diese Tablette verfüge über eine Bruchkerbe und könne so auch für eine 5mg Dosierung genutzt werden. Lonolox 2,5 mg werde ab Anfang Januar  wieder erhältlich sein. Über die internationale Apotheke Komtur in Freiburg ist jedoch noch eine kleine Menge an Loniten 2,5 mg für Apotheken erhältlich.

Pressestimme Download (166 KB PDF-Datei)

05.12.2010 Minoxidil Lieferengpass

Seit einigen Wochen ist Minoxidil (Lonolox®, Loniten®) der Firma Pfizer nicht lieferbar. Aus diesem Anlass weisen wir darauf hin, dass das Medikament ersatzweise vom Apotheker hergestellt werden kann und nach Auskunft der beratenden Apothekerinnen der KV BB auf GKV-Rezept abgegeben werden darf.

 

Der BLNP e.V. hat das Problem an die Fachgesellschaften eskaliert, mit dem Ziel, dass diese mit der Firma Pfizer eine dauerhafte Lösung des Problems finden.

01.12.2010 Neue Halbjahresbroschüre 01/2011

Die Broschüre Dialyseeinrichtungen und Veranstaltungen 1. Halbjahr 2011 steht für Sie zum Download (5MB PDF-Datei)bereit

14.11.2010 Dres. Torsten Hofmann und Christoph Dammerboer für den DN e.V. wiedergewählt

Dr. Christoph Dammerboer wurde bei den Neuwahlen des Vorstandes des Verbands Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. im Amt als Vorstand für Praxisübergang und Nachwuchsförderung wiedergewählt.

 

Bei den Wahlen zum erweiterten Vorstand des DN e.V. wurden die Dres. Torsten Hofmann und Christoph Dammerboer als Obmänner in den erweiterten Vorstand des DN e.V. bestätigt.

12.11.2010 Dialysesachkosten bleiben im GKV-FinG unbegrenzt

Am 12.11.2010 wurde das GKV Finanzierungsgesetz verabschiedet. Der gesellschaftliche Konsens einer flächendeckenden Vollversorgung für terminal nierenkranke Patienten bleibt erhalten und die Dialysesachkosten von einer Begrenzung ausgenommen.

 

DOWNLOAD PDF (46 KB PDF)

06.11.2010 KBV und GKV-Spitzenverband beschließen Einführungsphase für AKR

KBV und GKV-Spitzenverband beschließen eine sechsmonatige Einführungsphase zu den ambulanten Kodierrichtlinien:

DOWNLOAD PDF (27 KB PDF-Datei)

14.10.2010 Rolle von BLNP und BBNK in Berlin und Brandenburg

Eine kurze Präsentation zur Rolle von BLNP und BBNK in Berlin und Brandenburg:

DOWNLOAD PDF (205 KB PDF-Datei)

DOWNLOAD PPT
(167 KB Powerpoint-Datei)

13.10.2010 Verzeichnis der weiterbildungsberechtigten Ärzte des BLNP e.V. ist online

Anbei das Verzeichnis der weiterbildungsberechtigten Ärzte des BLNP e.V.:

DOWNLOAD (37 KB PDF-Datei)

09.09.2010 Reaktionen des Bundesverbandes Niere zum Referentenentwurf GKV-Finanzierungsgesetz

Als Reaktionen des Bundesverbandes Niere zum Referentenentwurf GKV-Finanzierungsgesetz finden Sie folgendes Schreiben an den Herrn Gesundheitsminister Dr. Phillipp Rösler und folgende Pressemitteilung zum Download:

DOWNLOAD Schreiben Dr. Rösler (336 KB PDF-Datei)

DOWNLOAD Pressemitteilung (91 KB PDF-Datei)

25.08.2010 Dialyse für alle in Gefahr – Referentenentwurf zum GKV-Finanzierungsgesetz

Nachfolgend finden Sie den Referentenentwurf der Bundesregierung

Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen
Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV-Finanzierungsgesetz – GKV-FinG)

DOWNLOAD (170 KB PDF-Datei)

24.08.2010 Kommentar vom Geschäftsführer unseres Mitglieds DN e.V. Dr. Blume zur Transplantation anlässlich der Lebendspende von Herrn Steinmeier in der FAZ

Nachfolgend finden Sie den Kommentar vom Geschäftsführer unseres Mitglieds DN e.V. Dr. Blume zur Transplantation anlässlich der Lebendspende von Herrn Steinmeier in der FAZ:

DOWNLOAD (63 KB PDF-Datei)

23.07.2010 Präsentation der PATIOMED AG durch die KBV

Die Patiomed AG – ein Unternehmen für Ärzte

DOWNLOAD (310 KB PDF-Datei)

20.07.2010 Ethikkommission lehnt ELAILA-Studiendesign ab

Ethikkommission lehnt ELAILA-Studiendesign ab

DOWNLOAD (3 MB PDF-Datei)

14.07.2010 Pressemitteilung der APO-Bank zu Patiomed

apoBank beteiligt sich an Patiomed - Pressemitteilung:

DOWNLOAD (28 KB PDF-Datei)

02.07.2010 BLNP und AfNP erarbeiten Weiterbildungskonzept

Der BLNP e.V. und AfNP erarbeiten Weiterbildungskonzept:

DOWNLOAD (61 KB PDF-Datei)

01.07.2010 Dialysezentrum Elsterland in Herzberg vereinbart als erstes Brandenburger Nierenzentrum integrierte Versorgung mit der AOK Sachsen-Anhalt

Dialysezentrum Elsterland in Herzberg vereinbart als erstes Brandenburger Nierenzentrum integrierte Versorgung mit der AOK Sachsen-Anhalt:

DOWNLOAD (6 MB PDF-Datei)

30.06.2010 Die KV-Bosse, ihre Stiftung und die MVZ-AG: Das interne Strategiepapier der „New Company“

Deutschland im Jahre 2017: Eine ganze Kette von rund 100 Medizinischen Versorgungszentren überzieht Deutschland. Diese begleiten ihre Patienten von der Wiege bis zur Bahre, integrieren eine Online-Apotheke in alle Versorgungszentren und lassen alle Untersuchungen in einem einzigen zentralen Labor vornehmen. Das ist nicht die Zukunftsvision einer börsennotierten „Gesundheitsheuschrecke“, sondern findet sich im Strategiepapier der „New Company“, mittlerweile auch als Patiomed AG bekannt, der dem änd vorliegt.

DOWNLOAD (714 KB PDF-Datei)

30.06.2010 BBNK.de geht online

Die erste Version der neuen Homepage von BLNP e.V. und BBNK e.V. geht online.

Bald wird die Seite komplettiert und wartet dann mit vielen neuen Funktionen auf.
Schauen Sie bald wieder rein!

Förderer des BBNK e.V.
Fresenius Medical Care Deutschland GmbHShireAmgenVifor PharmaMediceRocheAlexionVitasynAbbViekanekaBiamedHexalcell pharmhospiraDeutsche Apotheker- und Ärztebank